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Ein Buch, das neue Perspektiven eröffnet

Zum Lies-ein-Buch-Tag am 6. September empfehlen wir „Das Gute Leben für Alle – Wege in die Solidarische Lebensweise“ vom I.L.A. Kollektiv. Die globalen Krisen spitzen sich zu. Doch wo sind Antworten und Lösungen? Um Antworten zu finden, hat sich das aus jungen Wissenschaftler*innen und Aktivist*innen bestehende I.L.A. Kollektiv auf die Suche nach neuen Lebensstilen und Wirtschaftsformen gemacht, die nicht auf Kosten anderer und der Natur gehen. Die zentrale Frage: Wie kann ein gutes Leben für alle aussehen?

An vielen Orten setzen sich Menschen bereits jetzt für ein zukunftsfähiges, demokratisches sowie sozial und ökologisch gerechtes Miteinander ein. All ihre Projekte bieten konkrete Alternativen im Hier und Jetzt. Denn eine andere Welt ist machbar! In ihrem Buch skizzieren sie Alternativen und veranschaulichen Zusammenhänge mit zahlreichen Infografiken.

Ein Buch, das Mut macht

Zum Lies-ein-Buch-Tag am 6. September empfehlen wir „Die Welt auf den Kopf stellen – Strategien für radikale Transformation“ vom I.L.A. Kollektiv. Du bist politisch aktiv und engagierst dich für gesellschaftlichen Wandel? Du hetzt von Aktionstag zu Demo, doch es fehlt die Zeit für den Blick auf das große Ganze? Dann spürst du sicher auch, dass maßgebliche Schritte für nachhaltige politische Entscheidungen nicht absehbar sind – und das, obwohl die Zeit immer mehr drängt! Aber da bist du nicht allein: Zahlreiche Menschen haben kluge Gedanken zum Thema Transformation zu Papier gebracht.

In diesem Handbuch ist es dem aus jungen Wissenschaftler*innen und Aktivist*innen bestehenden I.L.A. Kollektiv gelungen Theorie und Praxis zusammenzubringen – entstanden ist das Handbuch für Menschen in sozialen Bewegungen.

Lesestoff für eine gerechtere Welt

Zum Lies-ein-Buch-Tag am 6. September empfehlen wir „Auf Kosten anderer? Wie die imperiale Lebensweise ein gutes Leben für alle verhindert“ vom I.L.A. Kollektiv, einem Zusammenschluss aus jungen Wissenschaftler*innen und Aktivist*innen. Alle reden von Missständen und Krisen. Die Probleme sind vielen bewusst. Dennoch scheint sich wenig zu ändern. Warum?

Dieses Dossier stellt das Konzept der imperialen Lebensweise vor und erläutert, wie unsere derzeitige Produktions- und Lebensweise Mensch und Natur belastet. Dabei werden verschiedene Bereiche unseres alltäglichen Lebens beleuchtet, unter anderem Ernährung, Mobilität und Digitalisierung. Schließlich werden sozial-ökologische Alternativen und Ansatzpunkte vorgestellt, wie wir ein gutes Leben für alle erreichen – anstatt ein besseres Leben für wenige.

Passend zum Anlass: