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Tipps & Tricks für Aufsteller
Die Aufsteller beinhalten kleine Infos zu ausgewählten, vor allem saisonalen Produkten, die den Mehrwert eures Sortiments sichtbar machen. Im Mittelpunkt steht das Storytelling. Die Aufsteller beantworten Fragen wie: Warum sind die Mangos von Preda mehr als nur lecker? Woher kommt der Schmuck von Pakilia? Oder was macht den Kokoblock so praktisch für die Anzucht von Pflanzen? Solche Infos lassen sich gut direkt am Produkt platzieren und geben euren Kund*innen einen schnellen, verständlichen Einblick, ohne sie mit zu vielen Details zu überfordern.
Gezielt eingesetzt können die Aufsteller dazu beitragen, Produkte besser zu erklären und ihre Besonderheiten hervorzuheben. Sie unterstützen euch dabei, Verkaufsgespräche zu führen und wecken bestenfalls auch gleich das Interesse der Kund*innen.
Ihr könnt die Aufsteller einfach herunterladen, auf DIN A4 ausdrucken, zuschneiden und im Regal oder auf einem Aktionstisch platzieren.
Die Aufsteller lassen sich flexibel einsetzen – sowohl direkt im Regal als auch auf einem Aktionstisch. Wichtig ist dabei: weniger ist mehr. Nicht jedes Regal braucht einen Aufsteller, denn ein überladener Verkaufsbereich verliert schnell seine Wirkung.
Im Regal eignen sich Aufsteller besonders gut für Produkte, die erklärungsbedürftig sind oder deren Besonderheit auf den ersten Blick nicht sichtbar ist – etwa wenn eine besondere Herkunft oder ein ungewöhnlicher Verwendungszweck den Unterschied machen. Platziert den Aufsteller dort, wo er direkt mit dem Produkt in Verbindung gebracht wird, also neben oder vor dem Artikel.
Auf dem Aktionstisch können Aufsteller das Thema des Tisches unterstützen und die Geschichte hinter den präsentierten Produkten erzählen. Hier wirken sie besonders stark, weil Kund*innen ohnehin kurz innehalten.
Zum richtigen Zeitpunkt entfalten die Aufsteller ihre größte Wirkung: bei saisonalen Aktionen, besonderen Anlässen oder wenn ihr ein Produkt gezielt in den Fokus rücken möchtet. Wechselt die Aufsteller regelmäßig aus – so bleibt das Sortiment lebendig und die Kund*innen entdecken immer wieder etwas Neues.fen und Gespräche anregen. Diese Momente bieten die Gelegenheit, um die Kaufentscheidung der Kund*innen zu unterstützen.
Die Gestaltung eines Aktionstisches ist ein zentrales Instrument der Verkaufsförderung, um Impulskäufe zu generieren und Aufmerksamkeit auf bestimmte Produkte zu lenken.
Grundprinzipien der Gestaltung
- Themenfindung & Storytelling: Der Tisch muss eine Geschichte erzählen oder ein klares Thema verfolgen (z.B. „Sommergrillen“, „Entspannung“, „Herbst-Start“). Keine zusammengewürfelte Restware.
- Farbgestaltung: Farbige Gruppierungen (z.B. Ton-in-Ton oder Komplementärkontraste) wirken harmonisch und ziehen Blicke auf sich.
- Beleuchtung: Ein gezielter Spot auf den Aktionstisch hebt die Produkte von der Umgebung ab und erhöht die Attraktivität.
- Regel der Drei: Produkte in Dreiergruppen (oder ungeraden Zahlen) wirken dynamischer und ansprechender als symmetrische Paare.
Aufbau und Platzierung (Struktur)
- Pyramidenbauweise/Höhenstaffelung: Die Waren sollten nicht flach liegen. Nutzt Aufbauten (Acrylblöcke, Holzkisten), um Höhenunterschiede zu schaffen. Höhere Produkte kommen nach hinten/innen, niedrigere nach vorne.
- Von außen nach innen: Die Ware sollte ansprechend zur Kundin hin präsentiert werden, oft mit einem Hauptprodukt im Fokus.
- Greifbarkeit: Trotz schöner Präsentation muss die Kundin das Produkt leicht entnehmen können.
- Mengenwirkung: Eine gut gefüllte Fläche (aber nicht überladen!) suggeriert Auswahl und Nachfrage.
Emotionale Ansprache & Zusatzverkauf
- Erlebniszonen: Schafft eine Atmosphäre, die Kund*innen zum Stehenbleiben animiert (z.B. Deko, die zur Ware passt, wie eine Picknickdecke unter Grillartikeln). Aber auch hier gilt: Nicht übertreiben. Und wenn die Deko selbst aus eurem Sortiment stammt, sollte sie hier ebenfalls noch an anderer Stelle zum Verkauf stehen (kein „umdekorieren“ für den Verkauf)
- Zusatzverkauf: Platziert passende Zusatzprodukte („Ergänzer“) direkt neben dem Hauptprodukt (z.B. Wein neben Weingläsern).
Checkliste
- Thema: Es ist ein klares Thema von Weitem erkennbar.
- Aktualität: Das Thema passt zur Saison oder zum aktuellen Anlass.
- Aufsteller: Zu 1-2 Highlight-Produkten sind Aufsteller gut lesbar platziert.
- Preisauszeichnung: Klar, deutlich und von weitem erkennbar.
- Wiederholung: Die Produkte sind mehrfach da und lassen sich einfach entnehmen.
Ein gut gestalteter Tisch verwandelt Passant*innen in Käufer*innen und wertet die Verkaufsfläche auf.